UN-Behindertenrechtskonvention

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13. Dezember 2006 (UN-Behindertenrechtskonvention - UNBRK) legt die Rechte von Menschen mit Behinderung fest.

"Menschen mit Behinderung müssen unabhängig leben können. Sie müssen frei über ihr Leben entscheiden können. Sie müssen dieselben Rechte haben wie Menschen ohne Behinderungen." (Auszug aus der Behindertenrechtskonvention)
 

Das Großherzogtum Luxemburg hat diese Konvention am 30. März 2007 unterzeichnet und durch das Gesetz vom 28. Juli 2011 (auf Französisch) angenommen.

Am 26. September 2011, hat Luxemburg das Ratifizierungsdokument eingereicht – seitdem ist Luxemburg rechtlich an die UN-Behindertenrechtskonvention und an das Fakultativprotokoll gebunden. Am 26. Oktober 2011 ist die UN-Konvention und das Fakultativprotokoll für Luxemburg in Kraft getreten. Seitdem ist das Großherzogtum dazu verpflichtet, die in der UN-Behindertenrechtskonvention vorgesehenen Maßnahmen umzusetzen, über seinen Nationalen Aktionsplan

 

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