Psychotraumatologische Betreuung

Die ständige Gruppe für psychotraumatologische Betreuung (GPEPT) wurde durch den Beschluss des Regierungsrates vom 20. September 2001 (auf Französisch) eingerichtet. Sie gehört zu den Einrichtungen für die psychotherapeutische Begleitung der Opfer von kollektiv traumatisierenden Vorfällen.

Unter der Koordination des Ministers für Familie und Integration erfüllt die Gruppe folgende Aufgaben:

  • Unterstützung der Einheit für psychologische Hilfe auf Anfrage der zuständigen Behörden;
  • Organisation und/oder Sicherstellung der mittel- und langfristigen psychotherapeutischen und sozialpädagogischen Begleitung der Opfer;
  • Mitwirkung bei der Erarbeitung von Interventionsprogrammen;
  • Sicherstellung der Weiterbildung ihrer Mitglieder.

Die Gruppe setzt sich aus Fachleuten zusammen, die verschiedene Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der Begleitung von Menschen und insbesondere im Bereich Psychotherapie und Psychotraumatologie einbringen können.

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